…und manchmal sollte man weniger reden, sondern einfach machen.

Menschen haben Träume.

Jeder definiert Träume individuell und ebenfalls ist jeder selbst dafür zuständig, ob sich diese Träume erfüllen, wann sie sich erfüllen oder ob sie Wunschdenken bleiben und in die „Das wollte ich eigentlich immer mal machen“-Schublade gesteckt werden.

Auch ich bin ein Mensch, der öfter mal darüber redet, was er im Leben erreichen möchte, was er sehen oder tun möchte und manchmal wundere ich mich selber, wie viel Platz noch in meiner Schublade zu sein scheint, ohne hoffnungslos über zu quellen. Fakt ist: Vom Reden bewegt sich meistens nicht viel mehr als die Zunge. Um seine Ziele zu erreichen, muss man auch mal einen Fuß vor den anderen setzen und oft ist es der erste Schritt, der einen am schwersten fällt, aber genau dieser Schritt ist der wichtigste.

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Der erste Schritt in die richtige Richtung : Dem eigenen Glück und raus aus der „Das wollte/sollte/könnte/müsste ich eigentlich schon immer mal machen“- Schublade, in der es eigentlich schon viel zu eng geworden ist für all die Träume, die verwirklicht werden möchten. Darauf warten, mit hoffnungsvoller Miene endlich in die große, weite Welt entlassen zu werden. Einen weiteren Menschen dabei zu helfen, glücklich zu werden.

Und damit die Welt ein kleines bisschen schöner zu machen.

Weniger reden. Einfach machen.

Ein Gedanke zu “…und manchmal sollte man weniger reden, sondern einfach machen.

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